Profil

Kennen Sie das?

Merkmale einer missglückten Autonomie

Merkmale einer gelungenen Autonomie

Elternbegleitung

Begleitung von Jugendlichen

Voraussetzungen

Expertenmeinungen

Warum meine Begleitung?

Autonomie ist unverzichtbar für ein sinnvolles, selbstbestimmtes Leben.

JANA KUDERNA

Löbichauer Straße 58 | 07749 Jena

post@jana-kuderna.de

Telefon: 03641 – 796 798 9

impressum

Arbeitsweise & Ablauf

Über mich

Übrigens...

 

In der Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Was machst du gerne und oft, findest du spannend, faszinierend, wertvoll, gut und Sinn stiftend?
  • Was ist deine größte Freude und Begeisterung, die deine stärkste Lebens- Motivation auslöst?

 

Mögliche Themen und Ziele in der Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen:

  • den eigenen Weg finden, Ziele setzen
  • Umgang mit Widerständen und (vermeintlichen) Rückschlägen
  • eine klare Entscheidung treffen, für eine richtige Einstellung entscheiden

 

Sind die Voraussetzungen gegeben, ist der eigene Weg für Jugendliche und junge Erwachsene klarer, die eigenen Talente und Stärken bewusster.

 

Das Wissen und Verstehen über das Zusammenspiel von Gedanken und Gefühlen erweitert sich, um dies für die Gestaltung eines eigenständiges, erfüllten Lebens zu nutzen. Auch hier wird sich auf das Wesentliche, sofort Umsetzbare konzentriert.

 

Methodik:

Vermittlung von Wissen, praktische Übungen, auch zur Selbstwahrnehmung

 

  • Einfühlungsvermögen
  • Reflexionsfähigkeit
  • Ausgeprägte Motivation zur- und Freude an persönlicher Weiterentwicklung
  • Bewusstsein über den Wert einer gesunden Autonomie

Prof. Dr. Heike Ludwig,

Sozialwissenschaftlerin,

Diplompsychologin im Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe Hochschule Jena

 

„Als langjährige Dekanin eines Fachbereichs habe ich oft erlebt, wie ein Mangel an Autonomie zu Motivationsschwierigkeiten, Unsicherheit und Frustrationen von Studierenden führt. Ein Elterntraining zum Aufbau einer gesunden Autonomie von Kindern kann solch spätere Schwierigkeiten im jungen Erwachsenenalter verhindern helfen. Wir alle sollten viel mehr Ressourcen in präventive Angebote investieren, als später mühsam an verfestigtem Problemverhalten zu arbeiten.“

 

 

Dr. Hans- Joachim Maaz

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie/Psychoanalyse

Vorsitzender des Choriner Instituts für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention e.V. in Halle /Saale

 

„Freiheit ist die innerseelische Möglichkeit, Abhängigkeit zu akzeptieren und Autonomie zu leben, und bei jeder Herausforderung zwischen diesen beiden Polen frei entscheiden zu können und die Konsequenzen zu verantworten.“

Jana Kuderna

Geboren 1975 in Erfurt, lebe ich heute mit meinem Mann in Jena. Während  meiner Jugend hat mich vor allem der Judo-Sport geprägt. Dessen Motto „Nur wer fallen kann, kann auch wieder aufstehen“ habe auch ich später als
Judo-C-Trainerin meiner eigenen Kindergruppe weiter gegeben. Als Diplom- Sozialpädagogin habe ich mit Auszubildenden aus den verschiedensten Ausbildungsberufen gearbeitet.

 

Das Erstellen und Umsetzen von Seminaren in den Bereichen Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung war dabei der für mich zufriedenstellendste Teil meiner Arbeit. Diesen lebte ich auch in meiner darauf folgenden Tätigkeit als Studienbegleiterin am Fachbereich Sozialwesen der (damals noch) Fachhochschule Jena. An der selben, heutigen „Ernst-Abbe-Hochschule Jena“ baute ich im Anschluss den "career service" für die Studierenden aller Fachbereiche auf. Die Einzelberatungen und Seminare erweiterten sich nun um die Orientierung in einem unaufhörlich wachsenden Angebot beruflicher Möglichkeiten, dem Gelingen des Berufseinstiegs und den Umgang mit (vermeintlichem) Scheitern. Die im zuletzt erwähnten Punkt von mir entwickelten Projekte bestätigten einmal mehr, welch ungeahnte Möglichkeiten beim Gehen eines anfangs unfreiwillig eingeschlagenen Weges entstehen können.

 

Von der Hochschule verabschiedete ich mich mit dem berühmten „lachenden und weinenden Auge“, als ich mich 2010 als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin niederließ.

 

Seit Mai letzten Jahres, der Beginn meiner Zusatzausbildung in Gestalttherapie, wurde mir bewusst, dass sich meine bislang von mir unbewusst ausgesuchten Tätigkeiten heute zu einer kraftvollen Vision integriert haben:

 

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei der Entwicklung einer gesunden Autonomie, und damit in ein eigenständiges und erfülltes Leben zu begleiten.

...sind die meisten Menschen ihr ganzes Erwachsenenleben damit beschäftigt, die Schwierigkeiten aufzulösen, die sich in der Kindheit/ Jugend manifestiert haben.

 

Auf dieser Website finden Sie Wege, um bei Ihrem Kind genau das zu vermeiden.

 

Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Voraussetzungen

Expertenmeinungen

Über mich

Übrigens...

Eine gesunde Autonomie entwickeln durch

  • die Begleitung von Eltern von Vor- und Grundschulkinder während des Bewältigens von Trennungsbelastungen
  • die Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • durch eine gelungene Ablösung in ein selbständiges und erfülltes Leben

Profil

bei Kindern und Jugendlichen

  • Apathie und fehlende Lebendigkeit, auch äußerlich wahrnehmbar (unbewegte, ausdruckslose Mimik),
  • häufiges Klagen über Langeweile,
  • ohne äußere Motivierung wenig Eigeninitiative,
  • einseitige Interessen (PC- Spiele) & Rückzug in virtuelle Welten
  • ichbezogen und materialistisch orientiert
  • das stärker werdende Gefühl von Hilflosigkeit und Einflusslosigkeit verbunden mit gleichzeitigem Ärger der Eltern auf das Kind

 

bei Erwachsenen

  • übermäßige Anpassung und Konformität gegenüber Dritten (Eltern, Ehepartner, Arbeitgeber), zulasten der eigenen Entfaltung der Persönlichkeit und
  • damit einhergehende Unzufriedenheit, Klagen und Jammern, körperliche Erkrankungen
  • Unsicherheit, Ängste, Druck und Hilflosigkeit dominieren das Erleben und das allgemeine Lebensgefühl
  • Weigerung, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, stattdessen
  • Schuldzuweisung auf Dritte und Umstände (Ich hätte ja, aber wegen meinem Vater, meiner Mutter... meiner Exfrau, meinem Exmann... meinem Chef, meinen Kollegen...)
  • aufgrund negativer Einstellungen und beständigem Klagen Belastung für Familienmitglieder, Freunde, Kollegen
  • Neid und Abwertung derjenigen, die Verantwortung für sich übernehmen und ihr Leben gestalten

 

Merkmale einer missglückten Autonomie

Autonome Menschen

  • verspüren weniger Zwang zu Anpassung und Konformität
  • achten auf ihre Gefühle, auf ihre Gesundheit, auf ihr Wohlbefinden
  • haben die Fähigkeit zu selbstbestimmten Handeln, auch gegen Widerstände
  • erleben Selbst- Gestaltungsfähigkeit, Freude, Stärke, Sicherheit, Genuss
  • sind emotional ausgeglichen, zuverlässig, loyal, flexibel, wohlwollend, authentisch,
  • zielorientiert, lösungsfokussiert
  • zeigen Zivilcourage, Offenheit, Toleranz, Wertschätzung gegenüber sich selbst und anderen

 

Merkmale einer gelungenen Autonomie

Mögliche Themen und Ziele in der Elternbegleitung:

  • souveränerer Umgang mit- und Bewältigung von Trennungsbelastungen des Kindes
  • auf entspanntere Art miteinander umgehen
  • Bedeutung von- und Umgang mit Ärger, Wut
  • Bedeutung von- und Umgang mit Langeweile
  • Förderung der Achtsamkeit

 

unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer und hirnbiologischer Zusammenhänge.

 

Sind die Voraussetzungen gegeben, verfügen Sie als Eltern über mehr Wissen über eine gesunde Autonomieentwicklung, sowie neue Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Ihren Kindern.

 

Es wird sich auf das Wesentliche, sofort Umsetzbare konzentriert. Sie müssen sich nicht durch umfangreiche Theorien quälen. Möchten Sie Ihr Wissen weiter vertiefen, empfehle ich Ihnen auf Wunsch Autoren, deren Arbeiten und Veröffentlichungen.

 

Methodik:

Vermittlung von Wissen, praktische Übungen, auch zur Selbstwahrnehmung sowie Interaktionsgestaltung

 

Elternbegleitung

Arbeitsweise & Ablauf

Warum meine Begleitung?

...von Ihrem Vor- oder Grundschulkind?

  • Sich von Ihrem Kind häufig bestimmt, eingeengt zu fühlen?
  • Trennungen von Ihrem Kind mit Weinen, Schreien, Jammern und Klammern begleitet werden?
  • Sich Trennungssituationen dadurch zu einer Belastung entwickelt haben?
  • Sie sich Ihrem Kind gegenüber manchmal schuldig fühlen?
  • Ihr Kind bei anstehenden Trennungen über körperliche Beschwerden, wie z.B. Bauchschmerzen, klagt?
  • Ihr Kind ungern in die Kindereinrichtung oder Grundschule geht, und nur, weil es eben „gehen muss“?
  • Sie oft das Gefühl haben, Ihr Kind „ziehen“ zu müssen, da von ihm selbst kaum Ideen und Aktivitäten kommen?
  • Ihr Kind beim Einschlafen Schwierigkeiten hat, schwer zur Ruhe kommt, und Sie sich auch hier eingeengt fühlen, da Ihr Kind häufig nach Ihnen ruft, oder auf das WC muss?
  • Dass Ihr Kind in Ihrem Bett übernachtet?
  • Die Zunahme Ihrer Zweifel an der Annahme, das sich die vorab genannten Punkte irgendwann „auswachsen“ werden?

 

...von Ihrem jugendlichen Kind?

  • Orientierungslosigkeit in Bezug auf die eigenen Ziele und Lebensvorstellungen
  • Sorgen, Gefühle der Überforderung und häufige Stimmungswechsel bezüglich der anstehenden Ablösung vom Elternhaus verbunden mit Berufswahl, Wahl des Ausbildungs- bzw. Studienortes und Gestaltung des nächsten, anstehenden Lebensabschnittes

 

 

 

Kennen Sie das...?

Da die Begleitung ausschließlich privat bezahlt wird, ist meine Wahrnehmung nicht damit eingeschränkt, eine passende Diagnose zu finden. Sie ist stattdessen fokussiert auf Stärken, Ressourcen und Möglichkeiten meiner Klienten.

 

Die Begleitung erfolgt über einen längeren Prozess, um Nachhaltigkeit der gewünschten Veränderungen gelingen zu lassen.

 

Haben Sie Interesse an der Begleitung bei der Entwicklung einer gesunden Autonomie für Ihr Kind, füllen Sie den Fragebogen aus und senden ihn ab. Anhand Ihrer Angaben erfahre ich, ob ich Ihnen dienlich sein kann. Kommt meine Begleitung für Sie in Frage, nehme ich Kontakt mit Ihnen auf, um ein unverbindliches telefonisches Erstgespräch zu verabreden. Darin klären wir Ihre individuellen Ziele und das Mach- und Erwartbare.

 

Für Unternehmen und soziale/ therapeutische Einrichtung: Haben Sie Interesse an einem Workshop zum Thema, schreiben Sie mir!

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenige Stunden reichen, um gewünschte Veränderungen in Gang zu bringen, wenn die Voraussetzungen gegeben sind.

Mit dieser Begleitung

 

...soll eine psychotherapeutische/ psychiatrische Behandlung, verbunden mit einer auf Störungen und Schwächen orientierten Diagnostik,

und damit eine Stigmatisierung und Pathologisierung Ihres Kindes, vermieden werden

 ...brauchen Sie sich keinen zwingenden Vorgaben einer Krankenkasse anzupassen, Sie bleiben unabhängig und

...erhalten eine, konsequent nach Ihren Bedürfnissen gestaltete, Begleitung:

wie es für Sie passt (in meiner Praxis, per (skype-) Telefonat, E- mail).

 

(C)2016 Jana Kuderna